Menorca

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Menorca ist die nördlichste und mit 702 km die zweitgrößte Insel der Balearen. Es ist die am wenigsten bebaute und ruhigste balearische Insel.

Menorca hat eine Einwohnerzahl von rund 80.000, wovon die meisten in den Städten Maó und Ciudtadella wohnen. Maó ist die Verwaltungshauptstadt und durch seinen großen Hafen Handels- und Wirtschaftszentrum der Insel. Die aristokratische und majestätische Stadt Ciutadella zeichnet sich durch ihre wunderschönen Plätze und Palastbauten aus.

Menorca bestitz eine hügelige Landschaft mit kleinen sanften Hügeln und fruchtbaren Tälern. Der höchste Punkt ist der Toro Berg mit etwa 357 Metern. Von ihm aus hat man eine wunderschöne Sicht über fast die ganze Insel. Menorca ist als die "windige Insel" bekannt, da der nördliche Tramontana Wind hier ungestört weht.

Das eizigartige Lanschaftsbild Menorcas war neben dem kulturellen Leben und ihrer nachhaltigen sozio-ökonomischen Entwicklung ausschlaggebend zur Anerkennung der Insel als UNESCO-Biosphärenreservat im Jahre 1993.

Die Insel kann man gut mit dem Auto erkunden. Mit über 120 Stränden und Buchten, gibt es immer etwas Neues zu entdecken. Mit einer guten Landkarte im Gepäck, kann man hier schönste versteckte Plätze und verlassene Strände entdecken, die unter den Einheimischen ein Geheimtipp sind um den Massen zu entkommen.

Die Geschichte und Archäologie Menorcas ist stark von der Talayot-Kultur bestimmt. Über die ganze Insel verteilt lassen sich talayotische Dörfer finden, die bis auf über 3000 Jahre zurückdatieren. Am Cap de Cavalleria, westlich von Fornells an der Nordküste kann man die archäologischen Überreste der ersten römischen Siedlungen bestaunen.



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